Delta Demography

demographyDie Auswirkungen des demografischen Wandels werden immer spürbarer. Ab 2015 geht die Babyboomer-Generation in Rente. Bis zum Jahr 2050 schrumpft die deutsche Bevölkerung um rund sieben Millionen Menschen auf 75 Millionen – bei steigendem Altersdurchschnitt: Dies hat eine enorme Belastung für die Sozialsysteme zur Folge. Zudem wird es in vielen Berufszweigen an Nachwuchskräften fehlen. Unternehmen müssen diesen Entwicklungen mit Innovationen und Flexibilität begegnen.

Die Akzeptanz gegenüber Bewerbern ab 50 ist bereits deutlich gestiegen. Während das Alter vor zehn Jahren noch ein K.-o-Kriterium bei der Besetzung war, haben Kandidaten 50+ heute sehr gute Chancen. Im Umkehrschluss bedeutet dies allerdings auch, dass die Altersdiskrepanz in den Unternehmen stärker wird: Ältere Mitarbeiter treffen auf die übernächste Generation: die Mittelschicht, die als Vermittler zwischen Alt und Jung fungiert, wird immer kleiner. Dies birgt Konfliktpotential, dem Unternehmen mit flexiblen, auf die Generationen zugeschnittenen Arbeitsmodellen begegnen müssen. Dazu zählen insbesondere das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM), Home-Office-Regelungen und die Digitalisierung der Geschäftsprozesse.

Bei der Beratung und Besetzung von Führungskräften sind die Aspekte und Auswirkungen des demografischen Wandels ein nicht zu vernachlässigender Faktor. Delta Demography ist vor diesem Hintergrund eine der drei Kern-Säulen, die die Delta Management Consultants GmbH als entscheidende Marktentwicklung- und Herausforderung definiert und in der Konsequenz in das Beratungsportfolio integriert.

Anja Schelte

Verantwortlich für Delta Demography:

„Der demografische Wandel erfordert ein Umdenken in der Unternehmenslandschaft. Wir können heute und morgen nicht mit Methoden von gestern erfolgreich sein.“